AI & BI Use-Case · Business Intelligence

Bedarfsprognose Rohmaterial

Rohstoffbedarf frühzeitig und präzise planen.

Worum es geht

Die Bedarfsprognose für Rohmaterialien kombiniert Absatzplanungen, Saisonalitäten, Lagerdaten und Lieferzeiten. So werden Überbestände und Engpässe reduziert.

  • Niedrigere Bestände
  • Kostensenkung
  • Bessere Planung
Business Case & ROI
−20 %

Überbestände

−30 %

Fehlmengen

4–6 Mon.

Amortisation

+10 %

Forecast-Genauigkeit

Berechnet aus reduzierten Lagerkosten, weniger Ausschuss durch Verderb und geringeren Eilbestellungen.

Unser Vorgehen
  1. 01

    Datenintegration

    Daten aus ERP, MES und weiteren Quellen für Bedarfsprognose Rohmaterial zusammenführen.

  2. 02

    Datenqualität

    Daten bereinigen, harmonisieren und auf Plausibilität prüfen.

  3. 03

    Modellentwicklung

    Bedarfsprognose Rohmaterial-Modell auf historischen Daten trainieren und validieren.

  4. 04

    Pilot

    Bedarfsprognose Rohmaterial in einem Bereich erproben und Feedback einholen.

  5. 05

    Rollout

    Lösung skalieren und in operative Prozesse integrieren.

5

Schritte

6

Datenquellen

4

Stakeholder

Vom ersten Datenzugriff bis zum produktiven Betrieb – jeder Schritt liefert ein greifbares Zwischenergebnis.

Welche Daten wir brauchen

ERP-Daten

Stammdaten und Transaktionsdaten aus dem ERP.

Verkaufsdaten

Aufträge, Umsatz, Kanäle und Kundenfeedback.

Lagerdaten

Bestände, Bewegungen und Lagerorte.

Lieferantendaten

Lieferzeiten, Zertifikate, Preise und Bewertungen.

Wetterdaten

Außentemperatur, Feuchtigkeit und Wetterwarnungen.

Produktionsdaten

Aufträge, Mengen und Rückmeldungen.

Stakeholder
  • Einkauf

    Verbessert Verhandlungen und Lieferantenwahl.

  • Produktionsleiter

    Nutzt Erkenntnisse direkt im Tagesgeschäft.

  • Controlling

    Quantifiziert Effekte und unterstützt Budgetierung.

  • Logistik

    Optimiert Transporte, Lager und Lieferungen.

Typische Mehrwerte
01

Niedrigere Bestände

02

Kostensenkung

03

Bessere Planung

04

Höhere Kundenzufriedenheit

05

Höhere Effizienz

Hebel der Datenplattform

Mit sauberer Dateninfrastruktur wird dieser Use-Case schneller, günstiger und stabiler.

Zentrale Datenplattform

Echtzeit-Datenintegration

Skalierbare Analyse-Pipelines

Wiederverwendbare Datenprodukte

Datenplattform aufbauen
Synergien & positive Nebeneffekte

Bestandsoptimierung

Prognosen steuern Lager und Beschaffung.

Dynamische Preissteuerung

Bedarfs- und Haltbarkeitsdaten steuern Preise.

Lieferantenbewertung

Qualitäts- und Termindaten fließen in Bewertung ein.