AI & BI Use-Case · Business Intelligence

Rohstoffbedarfsplanung

Bedarfe präzise vorhersagen und Beschaffung steuern.

Worum es geht

Die Rohstoffbedarfsplanung kombiniert Produktionspläne, Lagerbestände, Lieferzeiten und Marktpreise. Engpässe und Überbestände werden früh erkannt.

  • Niedrigere Bestände
  • Kostensenkung
  • Bessere Planung
Business Case & ROI
−25 %

Überbestände

−30 %

Fehlmengen

4–6 Mon.

Amortisation

+12 %

Forecast-Genauigkeit

Berechnet aus reduzierten Lagerkosten, weniger Produktionsunterbrechungen und günstigerer Beschaffung.

Unser Vorgehen
  1. 01

    Datenintegration

    Daten aus ERP, MES und weiteren Quellen für Rohstoffbedarfsplanung zusammenführen.

  2. 02

    Datenqualität

    Daten bereinigen, harmonisieren und auf Plausibilität prüfen.

  3. 03

    Modellentwicklung

    Rohstoffbedarfsplanung-Modell auf historischen Daten trainieren und validieren.

  4. 04

    Pilot

    Rohstoffbedarfsplanung in einem Bereich erproben und Feedback einholen.

  5. 05

    Rollout

    Lösung skalieren und in operative Prozesse integrieren.

5

Schritte

6

Datenquellen

4

Stakeholder

Vom ersten Datenzugriff bis zum produktiven Betrieb – jeder Schritt liefert ein greifbares Zwischenergebnis.

Welche Daten wir brauchen

ERP-Daten

Stammdaten und Transaktionsdaten aus dem ERP.

Lagerdaten

Bestände, Bewegungen und Lagerorte.

Lieferantendaten

Lieferzeiten, Zertifikate, Preise und Bewertungen.

Produktionsdaten

Aufträge, Mengen und Rückmeldungen.

Verkaufsdaten

Aufträge, Umsatz, Kanäle und Kundenfeedback.

Lieferketten-Daten

Bestände, Transporte und Risikoindikatoren.

Stakeholder
  • Einkauf

    Verbessert Verhandlungen und Lieferantenwahl.

  • Produktionsleiter

    Nutzt Erkenntnisse direkt im Tagesgeschäft.

  • Controlling

    Quantifiziert Effekte und unterstützt Budgetierung.

  • Logistik

    Optimiert Transporte, Lager und Lieferungen.

Typische Mehrwerte
01

Niedrigere Bestände

02

Kostensenkung

03

Bessere Planung

04

Höhere Effizienz

05

Höhere Margen

Hebel der Datenplattform

Mit sauberer Dateninfrastruktur wird dieser Use-Case schneller, günstiger und stabiler.

Zentrale Datenplattform

Echtzeit-Datenintegration

Skalierbare Analyse-Pipelines

Wiederverwendbare Datenprodukte

Datenplattform aufbauen
Synergien & positive Nebeneffekte

Bestandsoptimierung

Prognosen steuern Lager und Beschaffung.

Lieferantenbewertung

Qualitäts- und Termindaten fließen in Bewertung ein.

Bedarfsprognose

Datenfluss ermöglicht präzisere Prognosen.